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Beiträge die mit Schleswig getaggt sind


 
Moin Welt, gleich es ab nach Flensburg. Die BarCamp-Saison in #Schleswig Holstein ist eröffnet 😃 #bcfl17

 
Ministerpräsident Albig erläutert das angestrebte offene und kostenlose #WLAN für #Schleswig-Holstein


 
Die Einschläge kommen näher, das ist bei mir um die Ecke ... ist ja glücklicherweise nichts passiert

Brandanschlag auf Flüchtlingswohnung in Schleswig

Brennbare Flüssigkeit am Fenster : Brandanschlag auf Flüchtlingswohnung in Schleswig | shz.de

Unbekannte Täter bringen eine Flüssigkeit auf das Wohnzimmerfenster auf und zünden sie an. Niemand wird verletzt.


#schleswig #brandanschlag #flüchtlinge
@Forum Schleswig-Holstein

 
Morgen am 10. 10. trifft sich in #Schleswig die #AFD zu ihrem Kreisparteitag. Alle die mit deren #Politik und #Weltanschauung nicht einverstanden sind, können sich morgen um 10 Uhr auf dem Kornmarkt treffen.

Ich leite den Aufruf mal hier weiter:

Die rechtspopulistische AfD lädt zum Kreisparteitag nach SL ins Hotel Hohenzollern ein - auch wir werden sie besuchen
Lasst uns gemeinsam zeigen, was wir von ihrer flüchtlingsfeindlichen, nationalistischen und antifeministischen Politik halten!

Kommt deshalb pünktlich Samstag, 10.10. / 10:00 Uhr zum Kornmarkt / Fleischerei

KEINEN RUHIGEN KREISPARTEITAG FÃœR DIE AFD!

 

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KEINE BÃœHNE FÃœR #NATIONALISMUS!



In #Deutschland ist es wieder chic, stolz auf sein #Land zu sein und #ausländerfeindliche Ressentiments zu äußern. Eine #rechtsoffene #Musikindustrie versucht aus diesem wiedererwachenden #Nationalgefühl Geld zu machen und veräußert sich auf #Grauzonen-Festivals.

Die #Luftschlossfabrik #Flensburg und das Aktionsbündnis #KeineBühneFürNationalisten setzen dieser Entwicklung eine entschlossene Absage entgegen. Vom 28. bis 29. August – zeitgleich zum #Baltic Open Air #Festival in #Schleswig – werden auf dem Gelände des libertären Kulturkollektivs links-alternative Bands unserem #Protest eine Stimme verleihen.

Und ihr seid alle herzlich dazu eingeladen!

Warum findet das Festival in Flensburg und nicht in Schleswig statt? Das ist unsere Anklage an die Stadt: Wer Jugend- und Politikarbeit vernachlässigt, öffnet den Rechten Tür und Tor! Schleswig braucht Schutzräume, von wo aus oppositionelle oder #antifaschistische Arbeit organisiert werden kann.

#NoRacism! #NoFascism! #NoNationalism! #NoAntisemitism! #SmashTheGrayzone! #NoSexism! #NoAnti-Homosexualism! #RefugeesWelcome!

════════════════════ LINE-UP ════════════════════ #TheRumjacks, #RobinsonKrause, #WhiteWalls, #NotgemeinschaftPeterPan, #Krank, #JustWar, #Volvox, #DeathHoax, #EdgarR, #Bovary, #Kollmarlibre, #Zois, #ExkrementBeton, #Borderpaki, #MorbusDown, #CrassDefectedCharacter, #Stackhumans, #Pigpride, #SolidChains, #Leben, #TheDockyard, #ToxicEnemy, #Lirr, #Skin, #RØktØrret

Eintritt auf Spendenbasis.

 
Bild/Foto
#Baltic Open Air in #Schleswig
Politik macht Front gegen #FreiWild
Umstrittene Band auf dem #BalticOpenAir. Bürgermeister kündigt erhöhte #Sicherheitsvorkehrungen an.

Der Auftritt der umstrittenen #Südtiroler Band „Frei.Wild“ beim Baltic Open Air am 28. August auf der #Freiheit hat jetzt auch #Ordnungsamt und #Polizei auf den Plan gerufen. Man gehe von einer „abstrakten #Gefahr“ aus, erklärte Bürgermeister #ArthurChristiansen vor dem #Kulturausschuss im Rathaus. Die öffentliche Diskussion um die Band und ihre mögliche Nähe zu r#echtsextremem Gedankengut habe zu einer „Eskalationsspirale“ geführt, die schwer einzuschätzen sei. Vom Veranstalter #DanielSpinler erwarte er „in erheblichem Maße Vorleistungen zu erbringen, damit bestimmte Szenarien nicht eintreffen“.

An welche Szenarien er dabei denkt, sagte #Christiansen nicht, er erklärte jedoch: „Wenn die Sicherheit nicht gewährleistet ist, löst man die Veranstaltung auf. Aber so weit muss es nicht kommen.“ Zwar verlaufen Auftritte von „Frei.Wild“ meist ebenso friedlich wie Konzerte anderer, #politisch unverdächtiger #Rockbands, jedoch kommt es im Umfeld der Auftritte immer wieder zu #Zwischenfällen. So hatte zum Beispiel der #Grünen-Bundestagsabgeordnete #SvenKindler berichtet, von einem Frei.Wild-Fan attackiert worden zu sein, nachdem er auf einer #Kundgebung gegen ein Konzert der Band in Hannover gesprochen hatte. #Protestaktionen sind auch für Schleswig bereits angekündigt.

Im Kulturausschuss bezogen #SPD-Fraktionschef StephanDose und die Ausschuss-Vorsitzende #BabetteTewes mit klaren Worten Stellung. „Diese Band ist nach meiner Auffassung klar #rechtsradikal. Jede offizielle Distanzierung ist nur eine #Masche“, fand #Dose. An die Stadtverwaltung richtete er die Bitte, „zu prüfen, ob man da irgendwas machen kann“. Dabei ist klar: Die Stadt hat keine Chance, den Auftritt der Band zu verhindern. Das #Festival findet auf privatem Grund und Boden statt. Christiansen erklärte: „Diese Gruppe passt nicht zu unserer #Willkommenskultur. Die können gern in #Südtirol bleiben. Hier müssen wir sie nicht haben.“ Einen Auftritt von „Frei.Wild“ auf einer Veranstaltung in der Zuständigkeit der Stadt Schleswig hätte er auf keinen Fall zugelassen.

Tewes ärgerte sich besonders darüber, dass der Veranstalter „Frei.Wild“ verpflichtet habe, nachdem man ihm bereits mitgeteilt habe, dass man über den Auftritt von #KevinRussell, dem Sänger der ebenfalls politisch umstrittenen #BöhsenOnkelz, nicht glücklich sei. „Wir bei den #Grünen sind einigermaßen #empört“, sagte die Ausschuss-Vorsitzende.

Etwas zurückhaltender äußerte sich #HeinrichBömer von der #CDU. „Am besten einfach ignorieren! Wir sollten die Angelegenheit nicht überbewerten, damit es sich nicht weiter hochschaukelt“, mahnte er. Dem widersprach Stephan Dose: „Wir sollten es nicht ignorieren. Die Politik hat auch die Aufgabe, Position zu beziehen.“ Dem Vorschlag von Babette Tewes, im Namen des Kulturausschusses einen Brief an Spinler zu schreiben, um Besorgnis zum Ausdruck zu bringen, widersprach auch Bömer nicht.

Unabhängig davon sucht die Stadt nun das Gespräch mit #Spinler und mit der #Polizei, um über ein Sicherheitskonzept für das Baltic Open Air zu reden. Die Polizei hat dazu erst für die kommende Woche nähere Auskünfte angekündigt. Christiansen verweist darauf, dass der Veranstalter die anfallenden Kosten für die Sicherheit tragen müsse. Es werde nicht ausreichen, die #Präsenz privater #Sicherheitsdienste zu erhöhen. „Bestimmte Dinge lässt sich die Polizei nicht aus der Hand nehmen.“

#shz

Baltic Open Air in Schleswig: Politik macht Front gegen „Frei.Wild" | shz.de

Der Auftritt der umstrittenen Südtiroler Band „Frei.Wild" beim Baltic Open Air am 28. August auf der Freiheit hat jetzt auch Ordnungsamt und Polizei auf den Plan gerufen. Man gehe von einer „abstrakten Gefahr" aus, erklärte Bürgermeister Arthur Christiansen vor dem Kulturausschuss im Rathaus.

 
"Baltic Open Air": Nord-Festival setzt auf #Rechtsrock-Bands
Was kommt auf das idyllische #Schleswig zu? Am 28. August hofft das #BalticOpenAir auf 15000 Besucher. Doch das #Festival, bei dem schon Joe Cocker und Saga gastierten, ist auf Abwege geraten: Headliner sind diesmal #FreiWild und der Ex-Sänger der #BöhsenOnkelz, #KevinRussell – man setzt auf rechte Fans.

#Bürgermeister Arthur #Christiansen sieht eine „abstrakte #Gefahr“, andere sorgen sich um die #Sicherheit von #Migranten in Schleswig.

„Die können gern in #Südtirol bleiben. Hier müssen wir sie nicht haben“, so Christiansen. Die Band um Sänger #PhilippBurger ist so umstritten wie erfolgreich: #Burger kommt aus der #Skin-Truppe #Kaiserjäger, fährt mit #FreiWild eine provokante Strategie: Die völkischen Songs sprechen Herz und Seele #rechts tickender Fans an. Doch wenn der Druck zu groß wird, distanziert man sich halbherzig von #nationalem Pathos und den eigenen #Hasstiraden auf #Gutmenschen und #Moralapostel.

Frei.Wild begannen als Bewunderer der #Böhsen #Onkelz und auch die werden in Schleswig vertreten sein: Mit #Kevin #Russell kommt der Sänger der #Ex-Nazi-Combo mit neuer Band #VeritasMaximus (Höchste Wahrheit). Russell grölte in jungen Jahren Sachen wie #Türkenpack raus aus unserem Land“ und „Ach du #Jude altes Schwein/ Mensch Du gehörst ins #Gas hinein“.

Auch die Onkelz wollten dieses #Nazi-Gestammel später nie rausgerotzt haben – vor allem gab man sich immer dann reumütig, wenn es um lukrative Plattenverträge ging. Wie ernst das zu nehmen war, zeigte sich vor gut fünf Jahren: Nach Russels Autounfall im# Drogenrausch, der zwei Unbeteiligte schwerstverletzt zurückließ, fanden sich in seinem Wagen verräterische #Nazi-Devotionalien.

Jetzt sollen Russell und Frei.Wild nationale Heerscharen nach Schleswig locken. Für die Stadt eine höchst unwillkommene Werbung. #SPD-Fraktionschef #StephanDose in den #SchleswigerNachrichten“ über Frei.Wild (die übrigens am 23.April in Hamburgs O2-World spielen): „Die Band ist klar #rechtsradikal.“

Verhindern lässt sich das Festival, zu dem auch die Veteranen Uriah Heep und die Mittelalter-Folker Schandmaul anreisen, wohl nicht – das Areal liegt auf Privatgrund.

Und Veranstalter #DanielSpinler tut unschuldig: „Keine dieser Bands steht auf dem #Index“, freut er sich über die rechte Gästeschar. Und ist sich ganz sicher: „Die Leute wollen hier solche Bands sehen“. Es dürfte ungemütlich werden an der #Schlei.

#Mopo #Baltic

Freiwild & Kevin Russell: „Baltic Open Air": Nord-Festival setzt auf Rechtsrock-Bands

Was kommt auf das idyllische Schleswig zu? Am 28. August hofft das „Baltic Open Air" auf 15.000 Besucher. Doch das Festival, bei dem schon Joe Cocker und Saga gastierten, ist auf Abwege geraten: Headliner sind diesmal Frei.Wild und der Ex-Sänger der Böhsen Onkelz, Kevin Russell - man setzt auf rechte Fans.

 
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#Baltic Open Air in #Schleswig
Politik macht Front gegen #FreiWild
Umstrittene Band auf dem #BalticOpenAir. Bürgermeister kündigt erhöhte #Sicherheitsvorkehrungen an.

Der Auftritt der umstrittenen #Südtiroler Band „Frei.Wild“ beim Baltic Open Air am 28. August auf der #Freiheit hat jetzt auch #Ordnungsamt und #Polizei auf den Plan gerufen. Man gehe von einer „abstrakten #Gefahr“ aus, erklärte Bürgermeister #ArthurChristiansen vor dem #Kulturausschuss im Rathaus. Die öffentliche Diskussion um die Band und ihre mögliche Nähe zu r#echtsextremem Gedankengut habe zu einer „Eskalationsspirale“ geführt, die schwer einzuschätzen sei. Vom Veranstalter #DanielSpinler erwarte er „in erheblichem Maße Vorleistungen zu erbringen, damit bestimmte Szenarien nicht eintreffen“.

An welche Szenarien er dabei denkt, sagte #Christiansen nicht, er erklärte jedoch: „Wenn die Sicherheit nicht gewährleistet ist, löst man die Veranstaltung auf. Aber so weit muss es nicht kommen.“ Zwar verlaufen Auftritte von „Frei.Wild“ meist ebenso friedlich wie Konzerte anderer, #politisch unverdächtiger #Rockbands, jedoch kommt es im Umfeld der Auftritte immer wieder zu #Zwischenfällen. So hatte zum Beispiel der #Grünen-Bundestagsabgeordnete #SvenKindler berichtet, von einem Frei.Wild-Fan attackiert worden zu sein, nachdem er auf einer #Kundgebung gegen ein Konzert der Band in Hannover gesprochen hatte. #Protestaktionen sind auch für Schleswig bereits angekündigt.

Im Kulturausschuss bezogen #SPD-Fraktionschef StephanDose und die Ausschuss-Vorsitzende #BabetteTewes mit klaren Worten Stellung. „Diese Band ist nach meiner Auffassung klar #rechtsradikal. Jede offizielle Distanzierung ist nur eine #Masche“, fand #Dose. An die Stadtverwaltung richtete er die Bitte, „zu prüfen, ob man da irgendwas machen kann“. Dabei ist klar: Die Stadt hat keine Chance, den Auftritt der Band zu verhindern. Das #Festival findet auf privatem Grund und Boden statt. Christiansen erklärte: „Diese Gruppe passt nicht zu unserer #Willkommenskultur. Die können gern in #Südtirol bleiben. Hier müssen wir sie nicht haben.“ Einen Auftritt von „Frei.Wild“ auf einer Veranstaltung in der Zuständigkeit der Stadt Schleswig hätte er auf keinen Fall zugelassen.

Tewes ärgerte sich besonders darüber, dass der Veranstalter „Frei.Wild“ verpflichtet habe, nachdem man ihm bereits mitgeteilt habe, dass man über den Auftritt von #KevinRussell, dem Sänger der ebenfalls politisch umstrittenen #BöhsenOnkelz, nicht glücklich sei. „Wir bei den #Grünen sind einigermaßen #empört“, sagte die Ausschuss-Vorsitzende.

Etwas zurückhaltender äußerte sich #HeinrichBömer von der #CDU. „Am besten einfach ignorieren! Wir sollten die Angelegenheit nicht überbewerten, damit es sich nicht weiter hochschaukelt“, mahnte er. Dem widersprach Stephan Dose: „Wir sollten es nicht ignorieren. Die Politik hat auch die Aufgabe, Position zu beziehen.“ Dem Vorschlag von Babette Tewes, im Namen des Kulturausschusses einen Brief an Spinler zu schreiben, um Besorgnis zum Ausdruck zu bringen, widersprach auch Bömer nicht.

Unabhängig davon sucht die Stadt nun das Gespräch mit #Spinler und mit der #Polizei, um über ein Sicherheitskonzept für das Baltic Open Air zu reden. Die Polizei hat dazu erst für die kommende Woche nähere Auskünfte angekündigt. Christiansen verweist darauf, dass der Veranstalter die anfallenden Kosten für die Sicherheit tragen müsse. Es werde nicht ausreichen, die #Präsenz privater #Sicherheitsdienste zu erhöhen. „Bestimmte Dinge lässt sich die Polizei nicht aus der Hand nehmen.“

#shz

Baltic Open Air in Schleswig: Politik macht Front gegen „Frei.Wild" | shz.de

Der Auftritt der umstrittenen Südtiroler Band „Frei.Wild" beim Baltic Open Air am 28. August auf der Freiheit hat jetzt auch Ordnungsamt und Polizei auf den Plan gerufen. Man gehe von einer „abstrakten Gefahr" aus, erklärte Bürgermeister Arthur Christiansen vor dem Kulturausschuss im Rathaus.

 
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#Baltic Open Air in #Schleswig
Politik macht Front gegen #FreiWild
Umstrittene Band auf dem #BalticOpenAir. Bürgermeister kündigt erhöhte #Sicherheitsvorkehrungen an.

Der Auftritt der umstrittenen #Südtiroler Band „Frei.Wild“ beim Baltic Open Air am 28. August auf der #Freiheit hat jetzt auch #Ordnungsamt und #Polizei auf den Plan gerufen. Man gehe von einer „abstrakten #Gefahr“ aus, erklärte Bürgermeister #ArthurChristiansen vor dem #Kulturausschuss im Rathaus. Die öffentliche Diskussion um die Band und ihre mögliche Nähe zu r#echtsextremem Gedankengut habe zu einer „Eskalationsspirale“ geführt, die schwer einzuschätzen sei. Vom Veranstalter #DanielSpinler erwarte er „in erheblichem Maße Vorleistungen zu erbringen, damit bestimmte Szenarien nicht eintreffen“.

An welche Szenarien er dabei denkt, sagte #Christiansen nicht, er erklärte jedoch: „Wenn die Sicherheit nicht gewährleistet ist, löst man die Veranstaltung auf. Aber so weit muss es nicht kommen.“ Zwar verlaufen Auftritte von „Frei.Wild“ meist ebenso friedlich wie Konzerte anderer, #politisch unverdächtiger #Rockbands, jedoch kommt es im Umfeld der Auftritte immer wieder zu #Zwischenfällen. So hatte zum Beispiel der #Grünen-Bundestagsabgeordnete #SvenKindler berichtet, von einem Frei.Wild-Fan attackiert worden zu sein, nachdem er auf einer #Kundgebung gegen ein Konzert der Band in Hannover gesprochen hatte. #Protestaktionen sind auch für Schleswig bereits angekündigt.

Im Kulturausschuss bezogen #SPD-Fraktionschef StephanDose und die Ausschuss-Vorsitzende #BabetteTewes mit klaren Worten Stellung. „Diese Band ist nach meiner Auffassung klar #rechtsradikal. Jede offizielle Distanzierung ist nur eine #Masche“, fand #Dose. An die Stadtverwaltung richtete er die Bitte, „zu prüfen, ob man da irgendwas machen kann“. Dabei ist klar: Die Stadt hat keine Chance, den Auftritt der Band zu verhindern. Das #Festival findet auf privatem Grund und Boden statt. Christiansen erklärte: „Diese Gruppe passt nicht zu unserer #Willkommenskultur. Die können gern in #Südtirol bleiben. Hier müssen wir sie nicht haben.“ Einen Auftritt von „Frei.Wild“ auf einer Veranstaltung in der Zuständigkeit der Stadt Schleswig hätte er auf keinen Fall zugelassen.

Tewes ärgerte sich besonders darüber, dass der Veranstalter „Frei.Wild“ verpflichtet habe, nachdem man ihm bereits mitgeteilt habe, dass man über den Auftritt von #KevinRussell, dem Sänger der ebenfalls politisch umstrittenen #BöhsenOnkelz, nicht glücklich sei. „Wir bei den #Grünen sind einigermaßen #empört“, sagte die Ausschuss-Vorsitzende.

Etwas zurückhaltender äußerte sich #HeinrichBömer von der #CDU. „Am besten einfach ignorieren! Wir sollten die Angelegenheit nicht überbewerten, damit es sich nicht weiter hochschaukelt“, mahnte er. Dem widersprach Stephan Dose: „Wir sollten es nicht ignorieren. Die Politik hat auch die Aufgabe, Position zu beziehen.“ Dem Vorschlag von Babette Tewes, im Namen des Kulturausschusses einen Brief an Spinler zu schreiben, um Besorgnis zum Ausdruck zu bringen, widersprach auch Bömer nicht.

Unabhängig davon sucht die Stadt nun das Gespräch mit #Spinler und mit der #Polizei, um über ein Sicherheitskonzept für das Baltic Open Air zu reden. Die Polizei hat dazu erst für die kommende Woche nähere Auskünfte angekündigt. Christiansen verweist darauf, dass der Veranstalter die anfallenden Kosten für die Sicherheit tragen müsse. Es werde nicht ausreichen, die #Präsenz privater #Sicherheitsdienste zu erhöhen. „Bestimmte Dinge lässt sich die Polizei nicht aus der Hand nehmen.“

#shz

Baltic Open Air in Schleswig: Politik macht Front gegen „Frei.Wild" | shz.de

Der Auftritt der umstrittenen Südtiroler Band „Frei.Wild" beim Baltic Open Air am 28. August auf der Freiheit hat jetzt auch Ordnungsamt und Polizei auf den Plan gerufen. Man gehe von einer „abstrakten Gefahr" aus, erklärte Bürgermeister Arthur Christiansen vor dem Kulturausschuss im Rathaus.

 
"Baltic Open Air": Nord-Festival setzt auf #Rechtsrock-Bands
Was kommt auf das idyllische #Schleswig zu? Am 28. August hofft das #BalticOpenAir auf 15000 Besucher. Doch das #Festival, bei dem schon Joe Cocker und Saga gastierten, ist auf Abwege geraten: Headliner sind diesmal #FreiWild und der Ex-Sänger der #BöhsenOnkelz, #KevinRussell – man setzt auf rechte Fans.

#Bürgermeister Arthur #Christiansen sieht eine „abstrakte #Gefahr“, andere sorgen sich um die #Sicherheit von #Migranten in Schleswig.

„Die können gern in #Südtirol bleiben. Hier müssen wir sie nicht haben“, so Christiansen. Die Band um Sänger #PhilippBurger ist so umstritten wie erfolgreich: #Burger kommt aus der #Skin-Truppe #Kaiserjäger, fährt mit #FreiWild eine provokante Strategie: Die völkischen Songs sprechen Herz und Seele #rechts tickender Fans an. Doch wenn der Druck zu groß wird, distanziert man sich halbherzig von #nationalem Pathos und den eigenen #Hasstiraden auf #Gutmenschen und #Moralapostel.

Frei.Wild begannen als Bewunderer der #Böhsen #Onkelz und auch die werden in Schleswig vertreten sein: Mit #Kevin #Russell kommt der Sänger der #Ex-Nazi-Combo mit neuer Band #VeritasMaximus (Höchste Wahrheit). Russell grölte in jungen Jahren Sachen wie #Türkenpack raus aus unserem Land“ und „Ach du #Jude altes Schwein/ Mensch Du gehörst ins #Gas hinein“.

Auch die Onkelz wollten dieses #Nazi-Gestammel später nie rausgerotzt haben – vor allem gab man sich immer dann reumütig, wenn es um lukrative Plattenverträge ging. Wie ernst das zu nehmen war, zeigte sich vor gut fünf Jahren: Nach Russels Autounfall im# Drogenrausch, der zwei Unbeteiligte schwerstverletzt zurückließ, fanden sich in seinem Wagen verräterische #Nazi-Devotionalien.

Jetzt sollen Russell und Frei.Wild nationale Heerscharen nach Schleswig locken. Für die Stadt eine höchst unwillkommene Werbung. #SPD-Fraktionschef #StephanDose in den #SchleswigerNachrichten“ über Frei.Wild (die übrigens am 23.April in Hamburgs O2-World spielen): „Die Band ist klar #rechtsradikal.“

Verhindern lässt sich das Festival, zu dem auch die Veteranen Uriah Heep und die Mittelalter-Folker Schandmaul anreisen, wohl nicht – das Areal liegt auf Privatgrund.

Und Veranstalter #DanielSpinler tut unschuldig: „Keine dieser Bands steht auf dem #Index“, freut er sich über die rechte Gästeschar. Und ist sich ganz sicher: „Die Leute wollen hier solche Bands sehen“. Es dürfte ungemütlich werden an der #Schlei.

#Mopo #Baltic

Freiwild & Kevin Russell: „Baltic Open Air": Nord-Festival setzt auf Rechtsrock-Bands

Was kommt auf das idyllische Schleswig zu? Am 28. August hofft das „Baltic Open Air" auf 15.000 Besucher. Doch das Festival, bei dem schon Joe Cocker und Saga gastierten, ist auf Abwege geraten: Headliner sind diesmal Frei.Wild und der Ex-Sänger der Böhsen Onkelz, Kevin Russell - man setzt auf rechte Fans.

 
„Baltic Open Air“: Nord-Festival setzt auf #Rechtsrock-Bands
Was kommt auf das idyllische #Schleswig zu? Am 28. August hofft das #BalticOpenAir auf 15000 Besucher. Doch das #Festival, bei dem schon Joe Cocker und Saga gastierten, ist auf Abwege geraten: Headliner sind diesmal #FreiWild und der Ex-Sänger der #BöhsenOnkelz, #KevinRussell – man setzt auf rechte Fans.

#Bürgermeister Arthur #Christiansen sieht eine „abstrakte #Gefahr“, andere sorgen sich um die #Sicherheit von #Migranten in Schleswig.

„Die können gern in #Südtirol bleiben. Hier müssen wir sie nicht haben“, so Christiansen. Die Band um Sänger #PhilippBurger ist so umstritten wie erfolgreich: #Burger kommt aus der #Skin-Truppe #Kaiserjäger, fährt mit #FreiWild eine provokante Strategie: Die völkischen Songs sprechen Herz und Seele #rechts tickender Fans an. Doch wenn der Druck zu groß wird, distanziert man sich halbherzig von #nationalem Pathos und den eigenen #Hasstiraden auf #Gutmenschen und #Moralapostel.

Frei.Wild begannen als Bewunderer der #Böhsen #Onkelz und auch die werden in Schleswig vertreten sein: Mit #Kevin #Russell kommt der Sänger der #Ex-Nazi-Combo mit neuer Band #VeritasMaximus (Höchste Wahrheit). Russell grölte in jungen Jahren Sachen wie #Türkenpack raus aus unserem Land“ und „Ach du #Jude altes Schwein/ Mensch Du gehörst ins #Gas hinein“.

Auch die Onkelz wollten dieses #Nazi-Gestammel später nie rausgerotzt haben – vor allem gab man sich immer dann reumütig, wenn es um lukrative Plattenverträge ging. Wie ernst das zu nehmen war, zeigte sich vor gut fünf Jahren: Nach Russels Autounfall im# Drogenrausch, der zwei Unbeteiligte schwerstverletzt zurückließ, fanden sich in seinem Wagen verräterische #Nazi-Devotionalien.

Jetzt sollen Russell und Frei.Wild nationale Heerscharen nach Schleswig locken. Für die Stadt eine höchst unwillkommene Werbung. #SPD-Fraktionschef #StephanDose in den #SchleswigerNachrichten“ über Frei.Wild (die übrigens am 23.April in Hamburgs O2-World spielen): „Die Band ist klar #rechtsradikal.“

Verhindern lässt sich das Festival, zu dem auch die Veteranen Uriah Heep und die Mittelalter-Folker Schandmaul anreisen, wohl nicht – das Areal liegt auf Privatgrund.

Und Veranstalter #DanielSpinler tut unschuldig: „Keine dieser Bands steht auf dem #Index“, freut er sich über die rechte Gästeschar. Und ist sich ganz sicher: „Die Leute wollen hier solche Bands sehen“. Es dürfte ungemütlich werden an der #Schlei.

#Mopo

Freiwild & Kevin Russell: „Baltic Open Air": Nord-Festival setzt auf Rechtsrock-Bands

Was kommt auf das idyllische Schleswig zu? Am 28. August hofft das „Baltic Open Air" auf 15.000 Besucher. Doch das Festival, bei dem schon Joe Cocker und Saga gastierten, ist auf Abwege geraten: Headliner sind diesmal Frei.Wild und der Ex-Sänger der Böhsen Onkelz, Kevin Russell - man setzt auf rechte Fans.